was will ich als Gründungsberaterin, Mutter und Neuropreneur bewirken?

Gründungscoach, Mutter, Neuropreneur bewirken

Was will ich bewirken? Diese Frage stellt sich jeder Mensch irgendwann im Leben, nicht nur beim Gründen. Beim Aufbau des eigenen Business bekommt sie aber noch mal ein anderes Gewicht. Meine Antwort zeigt sich in mehreren Aspekten, die für mich zusammengehören. Als Gründungsberaterin nehme ich meinen Gründer:innen die Angst vor dem Papierkram der Agentur für Arbeit, bis ihr Gründungszuschuss bewilligt ist. Als Business Coach helfe ich meinen Kund:innen dabei, ihr Business weiterzuentwickeln. Außerdem lebe ich meinem Kind als Mompreneur vor, dass Arbeit Freude machen darf. Und als Neuropreneur, denn ich zähle mich selbst zu meiner Zielgruppe, stehe ich zu einem Nervensystem, das Reize anders verarbeitet als der Durchschnitt, und baue mein Business genau darum herum, statt mich in ein fremdes Modell zu zwängen.

HSP (Highly sensitive Person), chronisch neugierig und feinfühlig: Ich bin die etwas andere Gründungsberaterin

In meiner Rolle als Gründungsberaterin geht es mir nicht nur um deinen Business- und Finanzplan. Na klar, die trockenen Themen gehören dazu. Für mich sind sie aber eher ein „Abfallprodukt“, das nebenher entsteht, wenn wir uns gemeinsam deinen roten Faden im Leben anschauen. Und dieser rote Faden darf dann wiederum in deinem Business sichtbar werden. Denn: Erst, wenn du dich traust, dich persönlich zu zeigen, kann dein Business nicht kopiert werden.

Eine Existenzgründung darf (und sollte meiner Meinung nach) ganzheitlich betrachtet werden. Dafür biete ich dir einen Safe Space, in dem Platz für dich als individuelle Gründerpersönlichkeit ist. Natürlich kann das manchmal auch emotional werden. Schließlich geht es bei dem Thema – wie der Name Existenzgründungscoaching bereits sagt – um nichts anderes als deine Existenz.

Ich erlebe es selbst als Privileg, rückblickend zu erkennen, dass ich mittlerweile genau das Leben führen darf, für das ich damals losgegangen bin: Kund:innen, von denen ich früher nur geträumt habe, einen Kalender, den ich selbst gestalte, und ein ortsunabhängiges Business, das vor drei Jahren noch reine Theorie war.

Als Mompreneur möchte ich meinem Kind vorleben, dass ich mich auf Montage freue und gerne arbeite

Mit der 40-40-40-Regel konnte ich nie wirklich etwas anfangen. Sie besagt, dass Menschen 40 Stunden pro Woche arbeiten gehen, um dann nach 40 Jahren im Berufsleben 40% ihres Einkommens als Rente erhalten.  

Als ich nach etlichen Jahren in der Festanstellung in der Elternzeit war und meine Kündigung per E-Mail erhielt, war mein Kind gerade einmal ein paar Monate alt. Auch wenn ich damals noch keinen Schimmer hatte wie, war mir klar, dass sich etwas ändern muss.

Heute bin ich dankbar für die freie Zeiteinteilung, viel Quality Time mit den Menschen, die mir am wichtigsten sind und erlebe dabei meine Selbstwirksamkeit als Schlüssel zur eigenen Zufriedenheit.

Als Gründungsberaterin, Neuropreneur, Mompreneur bewirken

Mein Ziel als Business Coach ist es, Neuropreneure zu stärken

Das Wort Neuropreneur setzt sich aus Neurodiversität und Entrepreneur zusammen. Gemeint ist ein Mensch, der sein Gehirn anders verdrahtet hat als der Durchschnitt und der daraus sein Business erschafft. Hochsensibilität, Hochbegabung, ADHS, Autismus, AuDHS: Das alles fällt unter neurodivergent.

In meiner Businessbegleitung für genau diese Zielgruppe erlebe ich häufig Hürden wie Perfektionismus, das Impostor-Syndrom, Overthinking oder die Angst vor Sichtbarkeit. Und all diese Herausforderungen kenne ich selbst auch. Doch was bringt es dir gut zu sein, wenn es keiner weiß?

Letztendlich geht es beim Thema Sichtbarkeit um weit mehr als um erfolgreiches Personal Branding. Denn: Alle von uns, die sich trauen sichtbar zu werden, gestalten aktiv mit, wie neurodivergente Menschen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Aus diesem wichtigen Grund wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass sich so viele neurodivergente Gründer:innen wie möglich in ihre für sie stimmige Sichtbarkeit trauen. Anders formuliert: Ich will, dass du dich mit deinen einzigartigen Gaben sichtbar machst. Vergiss nicht: Wenn du deine Gaben nicht lebst, dann werden sie nicht gelebt.

Erkennst du dich wieder?

Du spürst, dass dein Nervensystem eigene Wege braucht, und fragst dich, ob das mit dem Gründen zusammenpasst? Auf meiner Seite Hochsensibel Gründen zeige ich dir, warum Feinfühligkeit kein Hindernis für die Selbstständigkeit ist, sondern dein Vorteil, und was das für dein Business bedeutet.

Du hast Lust auf Mee(h)r Gründungstalk?

Hier findest du den kompletten Leitfaden rund um den Gründungsprozess und weitere Infos, wie du den Gründungszuschuss beantragen kannst.